Die „Seite 3“

Herr Freitag, wer sind Sie denn so?”

Ich bin Familienmensch und geniesse es, Dinge auszuprobieren. Ich freue mich, meine Kinder zu erleben, Ihnen die Welt näher zu bringen und ebenso von ihnen zu lernen.
Neben Rennvelofahren finden Sie mich vor allem auf dem Rhein mit dem Seekajak, zuhause bin ich am liebsten an meinem Flügel und einem Stapel Klassiknoten, auch eine ältere Hammond-Orgel zählt zu meinen Schätzen.

Wie würden Sie Ihre Arbeitsweise beschreiben?”

Ich versuche, meine Aufgaben mit Umsicht und vorausschauend zu erledigen und schätze meine Kollegen.

Sie haben unterschiedliche Berufe ausgeübt, warum?”

Ich bin auch heute noch stets neugierig gewesen und wollte mich auf unterschiedlichen Feldern betätigen und dort lernen, ohne dabei nur kurzfristig zu denken. Meine langfristigen Anstellungen beweisen eine hohe Loyalität und die Bereitschaft, Änderungen mitzutragen.

Hand auf’s Herz, wo sind Ihre Schwächen?”

Die gibt es natürlich: ich arbeite sorgfältig, sicherheitsbewusst und nachhaltig. Vor diesem Hintergrund hätte ich z.B. mein Studium durch eine „einfachere“ Diplomarbeit rascher abschliessen können.

Was zeichnet Sie aus, was können Sie uns bieten”

Ich bin als Betriebsökonom ausgebildet und habe mir meine EDV- und Typografie-Kenntnisse überwiegend selbst erarbeitet. Meine Stärke ist, als Betriebsökonom die Informatik gut zu kennen, und als Informatiker nicht den technischen Details zu erliegen. Dadurch konnte ich u.a. auch oft meine Kollegen unterstützen/schulen bzw. oft den Grafiker ersetzen.

Zuguterletzt: warum sind Sie in die Schweiz gekommen?”

Ich bin zu meiner Frau, einer gebürtigen Schaffhauserin, gezügelt, eine Portion Neugier war natürlich auch dabei und ich schätze meine neue Heimat sehr.